• Er war nie allein...

  • ... es war nie vorbei ...

  • "Der Schatten des Engelmachers"

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Heaven's hung in black

Wer die ersten beiden Engelmacher Bücher kennt der weiß, dass jedes Kapitel mit einem Zitat beginnt. Für das erste Buch habe ich Musiktexte und Zitate von verschiedenen Personen verwendet, im Zweiten ausschließlich Liedtexte. Sie sollen den Inhalt des folgenden Texts widerspiegeln.

Für das erste Kapitel von Nummer 3 bin ich über ein historisches Zitat gestolpert. Ich habe vor ein paar Wochen ein Youtube Video auf FB gepostet, ein Lied von WASP – Heaven’s hung in black. Den Song habe ich ein paar Mal live gehört und er hat mich jedes Mal aufs Neue beeindruckt. Ihm liegt eine wahre Begebenheit zugrunde, die Schlacht von Gettysburg. Das Gefecht dauerte drei Tage, vom 1. bis zum 3. Juli 1863, und forderte fast 50.000 Opfer. Das Lied gibt das Zwiegespräch zwischen Petrus und einem gefallenen Soldaten wieder.

Jedes Mal, wenn WASP das Lied spielen, laufen Bilder von gefallenen Soldaten über die Videoleinwände und der Satz den Abraham Lincoln gesagt hat, als er von der hohen Anzahl der Toten hörte:

„Surely, tonight the heavens are hung in black“

(Heute Nacht trägt selbst der Himmel Trauer)

Für die, die jetzt denken: der Schaub dreht durch! Ich kann Sie beruhigen, keine Angst, ich Zettel keinen Krieg im dritten Buch an. Das Zitat ist nur ein Hinweis auf die Gegebenheiten am Ende des ersten Kapitels und auf den Grund-Tenor der Geschichte: Jetzt ist Schluss mit Lustig *grins*.

Die Trilogie befindet sich auf der Zielgeraden und da geht es noch mal zur Sache, auch wenn selbst der Himmel schon nach Kapitel 1 Trauer trägt…

Zum Glück spielt das Buch nicht in Venedig, sonst müssten die Gondeln wieder Trauer tragen und Jay im roten Regenmantel herumlaufen. Für wen das jetzt zu abgedreht ist, einfach auf den Link klicken

https://de.wikipedia.org/wiki/Wenn_die_Gondeln_Trauer_tragen

Ok, das ist ein bissel dick aufgetragen, aber ich kann versprechen, es wird für keinen der Protagonisten einen Umzug auf den Ponyhof geben.

Was ich an dieser Stelle sagen sollte: Ich fühle mit meinen Charakteren, z. B. wenn es ihnen gut oder schlecht geht. Ich glaube, nur so kann man Figuren – in der Vorstellung – zum Leben erwecken. Wenn ich ihnen etwas Böses antun muss, dann fällt mir das nicht leicht (siehe Ende Buch eins).

Für heute genug von mir.

Bis zum nächsten Mal Ihr Alexander Schaub

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